Der Biologie-Leistungskurs der 12. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Doris Bertleff-Lutz hat am Schnuppertag „iNature“ im Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern teilgenommen. Im Mittelpunkt des Schnuppertag stand die Durchführung von Laborversuchen zum Thema „Smartphone-Photometer zur Schwermetallmessung in Gewässerproben mittels Bioassay.“

Schwermetalle in Böden oder Gewässern und im Trinkwasser können das ökologische Gleichgewicht empfindlich stören und negativen Einfluss auf Artenvielfalt und Stoffkreisläufe nehmen. Um die Schwermetallkontamination z.B. in Gewässern zu identifizieren und deren Gefahrenpotenzial einschätzen zu können, ist normalerweise mit klassischen analytischen Verfahren ein hoher experimenteller Aufwand verbunden. In den durchgeführten Versuchen wurde allerdings eine einfache Messung von Schwermetallen mittels eines Smartphone-Photometers anhand der Auswirkungen auf Enzyme als biologischen Systemen vorgestellt. Die Schüler und Schülerinnen waren also in ihren Experimenten in der Lage, Quellen von Schwermetallen mit dem Smartphone aufzuspüren und die Konzentrationen quantitativ zu bestimmen. Neben der praktischen Durchführung wurden natürlich auch die theoretischen Hintergründe des Messverfahrens näher erläutert.

Exkursion des Biologie-Leistungskurses der MSS 12 an die TU Kaiserslautern

 

Doppelsieg für WEG bei den Waldjugendspielen in Otterberg

Die 7c und die 7b des WEG haben bei den Waldjugendspielen des Forstamtes Otterberg die ersten beiden Plätze belegt. Die 7a erreichte bei dem Wettbewerb, an dem insgesamt 18 Schulen aus der Region Kaiserslautern teilgenommen haben, den vierten Platz.

Die 7c erhielt für ihren ersten Platz bei den Waldjugendspielen 100 € für die Klassenkasse und einen Besuch im Kurpfalzpark Wachenheim. Sie hat außerdem den Waldkunstpreis (75 €) für den Bau eines Insektenhotels im Wald gewonnen. Beim Waldkunstprojekt bestand die Aufgabe darin, ein Kunstwerk aus Naturmaterialien zu schaffen, das das Jahresmotto „Lebensraum Wald“ ausdrückt.

Bei den Waldjugendspielen, an denen die Schüler im Rahmen des Biologieunterrichts teilgenommen haben, konnten sie das Ökosystem Wald mit allen Sinnen erleben. Ziel des Wettbewerbs ist es, bei jungen Menschen das Verständnis für Natur, Landschaft und Wald zu fördern. Das Wissen über den Wald und die Natur wird durch die Waldjugendspiele erweitert und in spielerischer Form überprüft. Auf einem Rundweg von ca. 3 km werden an 10 Stationen verschiedene Aufgaben gelöst und einige leichte sportliche Übungen durchgeführt.

Schülerpraktikum an der FH Zweibrücken

In den Osterferien 2014 absolvierte Julia Sundheimer (Klasse 12) im Rahmen ihrer Facharbeit im Fach Biologie ein Praktikum in der Forschungsgruppe Biomedizinische Messtechnik von Professor Sven Ingebrandt.

Den entsprechenden Artikel in den Campus-Nachrichten der Fachhochschule finden Sie hier.

7a, 7b und 7c des WEG bei Waldjugendspielen 2014 erfolgreich

 

Die Klassen 7a, 7b und 7c des WEG haben erfolgreich an den Waldjugendspielen teilgenommen.  Im Vorfeld der Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen selbstständig eine Kreativaufgabe bearbeitet.

Am Tag der Waldjugendspiele mussten sie dann an mehreren Stationen ihr Wissen zu unterschiedlichen Themen (z.B. Tiere, Bäume und Pflanzen) zeigen

und bei verschiedenen Aufgaben (z.B. Baumscheiben setzen, Holzstapel verschieben und Baumhöhen bestimmen) ihre Teamfähigkeit demonstrieren.

Praktika an Universitäten

Im biochemischen Labor der Universität Mainz, Sommer 2003
Immunfluoreszenzfärbung, rekombinante Organismen, genetischer Fingerabdruck, Polymerase-Kettenreaktion... wichtige Begriffe und Konzepte der Zellbiologie und Molekulargenetik erschließen sich einem Verständnis vor allem, wenn man die grundlegenden Versuche, die z. T. sogar mit dem Nobelpreis gekrönt wurden, selbst einmal ausprobiert.
Da die knapp bemessene Unterrichtszeit in der Oberstufe und vor allem die fehlende Ausstattung mit den notwendigen, teuren Geräten dies in der Schule nur ansatzweise zulassen bietet sich die Zusammenarbeit mit Universitäten, vor allem auch im Hinblick auf eine Studienvorbereitung, an.
Der LK Biologie Klasse 12 im biochemischen Labor der Universität Mainz, Sommer 2003
Während der Projektwoche des Schuljahres 2002/2003 machte sich der LK Biologie 12 eine Woche lang auf den Weg nach Mainz, um im Schülerlabor des biochemischen Instituts einige wichtige Versuche nachzuvollziehen.
Dabei handelte es sich um die Isolierung von DNA aus E.coli Bakterien, die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) sowie die Immunfluoreszenzfärbung von Zellen.

Das fluoreszierende Cytoskelett einer Zelle
In den Sommerferien 2006 machten fünf Schülerinnen des aktuellen LK 13 ein freiwilliges Ferienpraktikum in diesem Labor.
Weitere zusätzliche Laborpraktika einzelner Schülerinnen und Schüler fanden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Biologie der Universität Kaiserslautern statt (Institut für Entwicklungsbiologie der Tiere sowie Elektrophysiologisches Labor des Insituts für Tierphysiologie).
Dr. Peter Ramroth
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