Praktika an Universitäten

Im biochemischen Labor der Universität Mainz, Sommer 2003
Immunfluoreszenzfärbung, rekombinante Organismen, genetischer Fingerabdruck, Polymerase-Kettenreaktion... wichtige Begriffe und Konzepte der Zellbiologie und Molekulargenetik erschließen sich einem Verständnis vor allem, wenn man die grundlegenden Versuche, die z. T. sogar mit dem Nobelpreis gekrönt wurden, selbst einmal ausprobiert.
Da die knapp bemessene Unterrichtszeit in der Oberstufe und vor allem die fehlende Ausstattung mit den notwendigen, teuren Geräten dies in der Schule nur ansatzweise zulassen bietet sich die Zusammenarbeit mit Universitäten, vor allem auch im Hinblick auf eine Studienvorbereitung, an.
Der LK Biologie Klasse 12 im biochemischen Labor der Universität Mainz, Sommer 2003
Während der Projektwoche des Schuljahres 2002/2003 machte sich der LK Biologie 12 eine Woche lang auf den Weg nach Mainz, um im Schülerlabor des biochemischen Instituts einige wichtige Versuche nachzuvollziehen.
Dabei handelte es sich um die Isolierung von DNA aus E.coli Bakterien, die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) sowie die Immunfluoreszenzfärbung von Zellen.

Das fluoreszierende Cytoskelett einer Zelle
In den Sommerferien 2006 machten fünf Schülerinnen des aktuellen LK 13 ein freiwilliges Ferienpraktikum in diesem Labor.
Weitere zusätzliche Laborpraktika einzelner Schülerinnen und Schüler fanden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Biologie der Universität Kaiserslautern statt (Institut für Entwicklungsbiologie der Tiere sowie Elektrophysiologisches Labor des Insituts für Tierphysiologie).
Dr. Peter Ramroth

 

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