Aktuelle Termine: 
 
Fachgebiet Teilnehmer Thema Wettbewerb Platzierung/Preis

Chemie

Mareike Fischer

Anna Rubel

Eine bärenstarke Sache - die
Geheimnisse der Gummibärchen

Regionalwettbewerb

Kaiserslautern

1. Platz Chemie

      Landeswettberwerb Ingelheim  

 

Fachgebiet Teilnehmer Thema Wettbewerb Platzierung/Preis
Biologie

Fabian Lutz

Jonathan Orschiedt

Simon Scholl

Wer hat den besten Weitblick-Bestimmung des horizontalen Gesichtsfeldes

Regionalwettbewerb

Kaiserslautern

2. Platz Biologie

Sonderpreis Umwelttechnik

Sonderpreis "Kosmos"

Fabian Lutz, Jonathan Orschiedt, Simon Scholl:

Wer hat den besten Weitblick? Bestimmung des horizontalen Gesichtsfeldes

2. Platz im Fachgebiet Biologie, Sonderpreis "Umwelttechnik", Sonderpreis Kosmos-Experimentierkasten

Betreuerin: D. Bertleff-Lutz


Mit. einem selbst gebauten Perimeter untersuchten wir das horizontale Gesichtsfeld von Versuchspersonen- ausverschiedenen Altersgruppen. Dabei interessierte uns zunächst die Abhängigkeit des Gesichtsfeldes vom jeweiligen Alter der Personen. Dies hat z.B. Auswirkungen auf die Gefährdung von Kleinkindern im Straßenverkehr:; Weiterhin interessierte uns, ob regelmäßiges Ballspielen positive,, dagegen. längeres Arbeiten oder . Spielen am Computer negative Auswirkungen auf das Gesichtsfeld hat.
Wir stellten fest, dass bei verschiedenen Farben das Gesichtsfeld unterschiedlich groß ist. So werden grüne.Farbplättchen in allen Altersgruppen als letztes wahrgenommen. Als wir die Altersabhängigkeit des Gesichtsfeldes testeten, fanden wir heraus, dass sich die Größe des Gesichtsfeldes im Lauf des Lebens verändert. Das größte binokulare Gesichtsfeld bei unseren Testpersonen haben 15 - 21jährige, das kleinste die 4 - 6jährigen. Das Gesichtsfeld von Ballsportlern ist in der Altersgruppe von 10 bis 21 Jahren deutlich größer als das von Computerspielern bzw. Nichtsportlern. Sportliche Betätigung vergrößert also das Gesichtsfeld.

Fabian Lutz, Jonathan Orschiedt, Simon Scholl

Mareike Fischer, Anna Rubel:

Eine bärenstarke Sache - die Geheimnisse der Gummibärchen.
Ist es schädlich, zu viele Gummibärchen zu essen ?

1. Platz im Fachgebiet Chemie, qualifiziert zur Teilnahme am Landeswettbewerb

Betreuerin: D. Bertleff-Lutz


Verkleben sie etwa den Magen, oder quellen sie so stark, :dass man davon Bauchschmerzen bekommt? Wie gesund sind Gummibärchen eigentlich?
Diese Fragen führten dazu, dass wir Versuche durchführten, um die Wahrheit über Gummibärchen herauszufinden.
Wir konnten nachweisen, dass Gummibärchen zwar im Wasser sehr stark quellen und an Gewicht und Länge zunehmen, dass sie sich aber in verschiedenen Flüssigkeiten, wie Säuren oder auch in Ananassaft auflösen. Im Magen lösen sie sich also auch wegen der dort enthaltenen Säure auf.
Sie enthalten je nach Sorte Vitamin C, wie wir in einem Versuch nachgewiesen haben. Gummibiärchen sind durch die enthaltene Gelatine ausgezeichnete Klebstoffe mit einer großen Klebkraft von über 120N bei 20cm2 Fläche.
Von uns selbst hergestellte Gummibärchen enthalten keine künstlichen Zusatzstoffe, wohl aber Vitamin C und Calcium und sind daher gesund.


Mareike Fischer, Anna Rubel

  

Fachgebiet Teilnehmer Thema Wettbewerb Platzierung/Preis
Biologie
Eva Beck
Wird Milch bei Gewitter schneller
sauer?
Regionalwettbewerb Wörth
1. Platz Biologie
      Landeswettberwerb Ingelheim Sonderpreis Umwelt
 
 

 

Fachgebiet Teilnehmer Thema Wettbewerb Platzierung/Preis
Biologie
Dominik Weiß
Alexander Koch
Michael Thomas
Airbagsensor - ein Hilfsmittel zur Bewegungsanalyse
Regionalwettbewerb
Wörth
2. Platz Physik

Erfolgreiche WEG – Jufos
Preise in Biologie und in Physik

Viertel vor Fünf – die Jungforscher und ihre beiden Betreuer Frau Oberstudienrätin Bertleff-Lutz und Studiendirektor Werner Stetzenbach verzichteten gerne auf die letzten Stunden Schlaf. Galt es doch rechtzeitig vor Eintreffen der Juroren und Besucher den Stand im Daimler-Chrysler-Werk Wörth optimal zu gestalten und alle Versuche funktionstüchtig aufzubauen. Die Mühe wurde letztendlich auch entsprechend belohnt. „Wird die Milch bei Gewitter schneller sauer?“ (s.u.); dieses Thema hatte Eva Beck (Klasse 13) bearbeitet und im Bereich Biologie eingereicht. Trotz Abitur-Stress fand sie die nötige Ruhe und Souveränität ihre Arbeit gegenüber der Jury darzustellen. Belohnt wurde Sie am späten Abend mit dem 1. Platz in diesem Fachgebiet. Lobenswert fanden die Biologen auch den Einsatz physikalischer Hilfsmittel bei den experimentellen Untersuchungen. Eine Biologin, die nicht nur fachspezifisch ausgebildet ist, braucht keine Angst vor den neuen auf Sie zukommenden Anforderungen zu haben. Dass Sie auch noch einen Sonderpreis in Form einer Web-Cam erhielt freute Sie besonders.
Dominic Weiß (Klasse 11), Alexander Koch (Klasse 11) und Michael Thomas (Klasse 10) mussten sich gleich zweimal den Fragen der Jury stellen. Ihr Projekt wurde in Physik und wegen den fachübergreifen-den Fragestellungen auch interdisziplinär bewertet. Zweimal Platz zwei – ein Superergebnis für die Youngsters. In ihrer Arbeit zum Thema „ Airbagsensor – ein Hilfsmittel zur Bewegungsanalyse!?“ untersuchten sie neben rein physikalischen Fragestellungen im Wesentlichen auch Fragestellungen aus dem Alltag. Die Belastung von Körpergelenken beim Boxen und Tennisspiel oder beim Laufen stand ebenso auf ihrem Programm wie die Untersuchung von Körperbewegungen bei Behinderungen zur Unterstützung von Diagnose und Einschätzung des Therapiefortschrittes. Ihre Ergebnisse wurden letzendlich auch durch die Untersuchungen der Sporthochschule Köln mit anderen Messtechniken bestätigt.
Ein besonderer Tag für die Jungforscher. Nicht nur das frühe Aufstehen sondern auch die gute Betreuung in Wörth und das hervorragende Essen sowie die abschließenden Feierlichkeiten mit Musikdarbietungen und den neuesten Erkennnissen der Marssonden wird in Erinnerung bleiben.
Werner Stetzenbach

Eva Beck:

Wird Milch bei Gewitter schneller sauer?

Regionalwettbewerb Wörth
am Mittwoch, 18. 02. 2004

1. Platz im Fachgebiet Biologie

Betreuerin: D. Bertleff-Lutz

Kurzfassung der Arbeit:
Um herauszufinden, ob Milch bei Gewitter schneller sauer wird, untersuchte ich die Auswirkung der Bedingungen, die bei einem Gewitter vorliegen, auf den ph-Wert der Milch. Während eines Gewitters herrscht zwischen den Wolken und der Erde eine hohe Spannung. Außerdem sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit sehr hoch.
In verschiedenen Versuchen habe ich herausgefunden, dass Milch durch hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit schneller sauer wird. Spannung und Luftdruck haben keinen Einfluss auf den pH-Wert der Milch.
Der Grund für das Sinken des pH-Werts ist die Aktivität von Milchsäurebakterien. Sie wandeln den in der Milch enthaltenen Milchzucker (Lactose) in Milchsäure um, so dass die Milch sauer wird. Die Bakterien können sich bei Temperaturen von 35°C und sehr hohen Luftfeuchten am besten vermehren. Da es dann mehr Bakterien gibt, wird auch mehr Laktose in Milchsäure umgewandelt. Optimale Bedingungen herrschen bei einem Gewitter (gewittrige Schwüle). Aus diesem Grund kann man sagen, dass die Milch an Gewittertagen schneller sauer wird.
Die Annahme, dass Vorentladungen der Blitze (sogenannte Sferics) Grund für das Sauerwerden der Milch sind, konnte ich in einem Versuch im Faradaykäfig widerlegen.
Eva Beck

 

Bild des Monats

Benutzer-Login

Zum Seitenanfang