Nach dem Informationsabend am Tag der offenen Tür zum Europäischen Computerführerschein haben wir bereits einige Anmeldungen erhalten.

Hier finden Sie die ECDL-Präsentation vom Tag der offenen Tür.

Ab Februar 2016 beginnen dann die Kurse für alle Neunt- und Zehntklässler. Für weitere Informationen sind Frau Merkel, Herr Sohn und Herr Graf Ihre Ansprechpartner.


Wichtige Termine zur Schulbuchausleihe!


13. - 24.05.2013: Es werden über die Klassenleitung Serienbriefe an die Schüler/-innen ausgegeben, damit sich die Eltern bei der entgeltlichen Schulbuchausleihe anmelden können.

 

27.05. - 17.06.2013: können sich die Eltern zur entgeltlichen Ausleihe anmelden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Schulbuchportals.

 

18. - 21.06.2013: Es werden über die Klassenleitung die Rückgabescheine für die Schulbücher ausgeteilt.

Damit erhalten die Eltern die Information, welche Schulbücher zurückgegeben werden müssen und welche beim Schüler verbleiben.


 

Rücknahme der Schulbücher des aktuellen Schuljahres

 

Die Rücknahme der Schulbücher erfolgt in den letzten Schulwochen vor den Sommerferien (26. + 27. KW) durch die Kreisverwaltung. Der Termin im WEG ist:

 

Mittwoch, 26.06.2013, 8.00 – 15.00 Uhr.

Die 9. Klassen geben ihre Bücher bitte am 14.06.2013 im Sekretariat ab, da sie danach im Betriebspraktikum sind.


 

Ausgabe der Schulbücher für das kommende Schuljahr

 

Die Ausgabe der Schulbücher erfolgt in der ersten Schulwoche
(34. KW) durch die Kreisverwaltung. Der Termin im WEG ist:

 

Montag, 19.08.2013, 8.00 – 15.00 Uhr.

 

 

Bitte merken Sie sich diese Termine vor, da die Mitarbeiter der Kreisverwaltung nur an diesen beiden Tagen im WEG sein werden. Für den Fall, dass Sie selbst nicht kommen können, beauftragen Sie bitte eine dritte Person mit der Abholung. Bitte denken Sie daran, dass im Vertretungsfall außerdem eine Vollmacht vorzulegen ist.

Eine nach­trägliche Schulbuchausgabe im Sekretariat ist aus organisa­torischen Gründen nicht möglich.

Ansprechpartner für weitere Fragen zur Zugangskennung und zur Schulbuchliste ist das Sekretariat.

 

Ansprechpartner für weitere Fragen zum Ausleihverfahren ist der Schulträger:

 

Kreisverwaltung Donnersbergkreis

Uhlandstr. 2

67292 Kirchheimbolanden

 

Ansprechpartner:

Frau Munzlinger 06352/710-348 oder amunzlinger@donnersberg.de

Unter diesem Menüpunkt finden Sie wichtige Informationen.

1. Grundsätzliche Überlegungen

 

„Die gemeinsame Erziehungsaufgabe (von Schule und Eltern) verpflichtet zu vertrauensvollem und partnerschaftlichem Zusammenwirken.“ (Schulgesetz, § 2 (5)).

 

Deshalb ist der in erzieherischer Verantwortung begründete Wunsch von Erziehungsberechtigten, am Unterricht des eigenen Kindes teilzunehmen, als Chance vertrauensvollen und partnerschaftlichen Zusammenwirkens grundsätzlich zu begrüßen. Jeder Unterrichtsbesuch hat zugleich Auswirkungen auf den Unterricht und beeinflusst das Verhalten aller beteiligten Personen. Daher sollten folgende Aspekte beachtet werden:

 

(1)    Jede Person, die am Unterricht einer Klasse aufmerksam teilnimmt, erhält einen Eindruck vom Verhalten und der Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler der Klasse.

Jede Schülerin/jeder Schüler einer besuchten Klasse hat aber ein Recht auf Schutz der Privatsphäre. Die Einhaltung der Verschwiegenheit über alle im Unterricht beobachteten Aktivitäten/Leistungen der Schülerinnen/der Schüler, Lehrkräfte und Erziehungsberechtigten sind zu wechselseitigem Schutz unabdingbar.

 

(2)    Schülerinnen/Schüler sind im Allgemeinen befangen, wenn eine fremde Person am Unterricht teilnimmt. Sie fühlen sich beobachtet und evtl. auch beurteilt. Gerade leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler können in solchen Situationen zusätzlich belastet sein. Eine normale pädagogische und unterrichtlich-produktive Arbeit ist so nur eingeschränkt zu leisten. Unterrichtsbesuche durch Eltern sollen deshalb die Ausnahme bleiben.

 

(3)    Die Lehrkraft entscheidet und verantwortet die didaktische und methodische Konzeption einer besuchten Unterrichtsstunde. Erziehungsberechtigte haben keinen Anspruch/kein Recht, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Umgekehrt können sie auch nicht gegen ihren Willen in die Gestaltung des Unterrichtes einbezogen werden.

 

(4)    Offene Fragen sollten im gemeinsamen Nachgespräch geklärt werden. Die Sprechstunde der Lehrkraft bietet dafür den zweckmäßigen Rahmen.

 

Auf keinen Fall darf ein Konflikt zwischen einer Lehrkraft und den Erziehungsberechtigten vor einer Klasse ausgetragen werden.

(5)    Leistungsüberprüfungen, vor allem Klassenarbeiten und schriftliche Überprüfungen, sind oft langfristig terminiert. Auch die Termine besonderer Unterrichtsveranstaltungen (z.B. Unterrichtsgänge, Filmvorträge oder sportliche Wettkämpfe) können aus verschiedenen Gründen nicht verlegt werden.

Organisatorische Belange haben deshalb bei der Planung von Unterrichtsbesuchen Vorrang.

 

2. Organisation im Einzelnen

2.1 Allgemeines:

 

(1)    Um die Teilnahme von Erziehungsberechtigten am Unterricht des eigenen Kindes organisatorisch zweckmäßig in das Schulgeschehen einzubinden, werden jeweils bis zu vier Besucherinnen/Besucher in einer Unterrichtsstunde zugelassen.

 

(2)    Pro Klasse und Fach wird die Besuchsmöglichkeit auf einen Hospitationstermin pro Monat beschränkt.

 

(3)    Ein Anspruch auf den Besuch einer bestimmten Unterrichtsstunde besteht wegen möglicher zwingender kurzfristiger Stundenplanänderungen nicht.

 

(4)    Bei Klassenarbeiten und angekündigten schriftlichen Überprüfungen können keine Unterrichtsbesuche stattfinden.

 

2.2 Verfahrensregelung

 

(1)    Der Antrag auf Teilnahme am Unterricht muss spätestens eine Woche vor dem gewünschten Termin bei der betroffenen Lehrkraft schriftlich gestellt werden.

 

(2)    Die Lehrkraft entscheidet unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen und der pädagogischen Situation der Lerngruppe über den Antrag und teilt dies dem Antragsteller möglichst umgehend mit.

 

(3)    Sind die Erziehungsberechtigten mit einer Ablehnung nicht einverstanden und kann eine Einigung mit der betreffenden Lehrkraft erzielt werden, so wenden sie sich zunächst an die Schulleitung. Wird auch hier keine Einigung erzielt, so besteht die Möglichkeit, den Schulelternbeirat oder ggf. den Schulausschuss einzuschalten.

 

Durch Beschluss des Schulternbeirates vom 18. September 1996 und der Gesamtkonferenz vom 30. September 1996 in Kraft gesetzt.

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