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Theater
AG
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Die nun
seit über 18
Jahren bestehende Theater-AG ist ein jahrgangs- (ab
Klasse 8) und fächerübergreifendes
Projekt, in das Kreativität und vielfältige Begabungen einfließen.
Schülerinnen und Schüler können sich hier ohne jeden Notendruck
für eine gemeinsame Sache engagieren. Dabei wird erfahrbar, dass
für
das Gelingen eines Projektes die Leistung jedes Einzelnen zählt,
Spontaneität
und Disziplin zu erfolgreichen Aufführungen führen.
Darstellendes Spiel bietet Schülerinnen und Schülern Gelegenheiten,
sich selbst auszudrücken, diese Darstellung kritisch zu reflektieren,
Konflikte auszuhalten und sich in ihnen zu behaupten, mit unorthodoxen
Lösungen auf Herausforderungen zu reagieren und ein Projekt von der
Planung bis zur Realisierung kritisch zu begleiten.
Neben dem Schauspiel sind auch Bühnenbau und Orchester für eine
gelungene Aufführung von großer Bedeutung. Gerade im Bühnenbau
ist das praktisch-handwerkliche Lernen und Handeln außerordentlich
wichtig: Leinwände müssen bemalt, Kulissen geschreinert, Requisiten
hergestellt werden... Instrumentalspiel und Gesang werden in der Orchester-AG
integriert.
Im letzten Schuljahr brachten wir „Emilia
Galotti“
von Gotthold
Ephraim Lessing auf
die Bühne.
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Die Fotos stammen aus den Proben
zu "Die deutschen Kleinstädter"!
Dieses
Schuljahr probt die Theater AG das Stück „Peer Gynt“,
geschrieben von Henrik Ibsen, um es am 25. und 26.
Februar
2010 im
Festhaus aufführen zu können.
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Theateraufführungen
am WEG
1993-2010
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Die Produktionen: Aristophanes: Lysistrata,
März 1993
Der Krieg der Männer - und
die List der Frauen... Mehr...
Thornton Wilder: Wir
sind noch einmal davongekommen, März
1994
"Das Schicksal der ganzen Menschheit
durch ein Teleskop aus tausend Meilen Entfernung gesehen." Mehr...
Peter Shaffer: Amadeus,
März 1995
Mozart - von Salieri vergiftet? Mehr...
William Shakespeare:
Ein Sommernachtstraum,
15. März 1996
Mehr...
Friedrich Dürrenmatt: Romulus
der Große, 7. März 1997
"Wer nichts taugt, taugt in der Pfanne." Mehr...
Ad de Bont: Das
besondere Leben der Hilletje Jans, 19. und
20. März 1998
"Wenn du noch jung bist an Jahren,
fällt dir das Leben oft schwer. " Mehr...
Carlo Goldoni: Der
Diener zweier Herren,
18. und 19. März 1999
"Ich bin ein großer Gauner, weil ich großen
Hunger habe" Mehr...
Coline
Serreau: Hase
Hase,
16. und 17. März 2000
"Aber es geht alles gut, seien Sie unbesorgt“ Mehr...
Heinrich
von Kleist: Der
zerbrochene Krug, 15. und 16. März
2001
"Zum Straucheln braucht‘s doch nichts als
Füße“ Mehr...
Johann
Wolfgang von Goethe: Reineke
Fuchs, 22. und 23. November 2001
"Zusammen müssen wir halten,
einer mit Macht, der andere mit Rat, wer wollt` uns bezwingen?" Mehr...
Frank Wedekind: Frühlings
Erwachen, 13. und 14. März 2003
"Denk
dir Wendla, diese Nacht war der Storch bei Ina“ Mehr...
John M. Synge: Ein
wahrer Held,
18. und 19. März 2004
„Du willst nie mit Mädchen
gesprochen haben?“ Mehr...
Georg Büchner: Leonce
und Lena,
10. und 11. März 2005
„Vielleicht ist es so,
vielleicht ist es aber auch nicht so!“Mehr...
Friedrich Dürrenmatt: Die
Physiker,
16. und 17. März 2006
„Was einmal gedacht wurde,
kann nicht mehr zurückgenommen werden.“ Mehr...
August
von Kotzebue: Die
deutschen Kleinstädter, 8. und 9. März
2007
„Danken wir dem Himmel, dass
in unserer guten Stadt Krähwinkel die liebe Jugend feiner erzogen
wird.“ Mehr...
Johann
Nestroy: Das
Mädl aus der Vorstadt,
28. und 29. Februar
2008
„Hätt’ ich nicht gedacht,
dass die Mädln so schwer zu bekommen sind.“ Mehr...
Gotthold
Ephraim Lessing: Emilia
Galotti,
5. und 6. März 2009
„Wie kann ein Mann ein
Ding lieben, das, ihm zum Trotze, auch noch denken will?“ Mehr...
Henrik
Ibsen: Peer
Gynt, 25.
und 26. Februar 2010
„Peer,
du lügst!“ Mehr... |
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